DENZENTRALE ENERGIE VERSORGUNG

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MINT-MAGAZIN

Natürlich sollte man zum Thema „Regenerative Energie“ eine sachlich und fachlichen Konversatiuon und Argumentation führen. Nachdem sich aber auch die 5 großen Energieversorger, dieses Themas annehmen und mit den besten „Versprechungen“ auf den Markt drängen, muss man auch weniger greifbarer Argumente aussprechen dürfen.

Leider sind wir alle derzeit an diese Art der Energieversorgung gebunden und abhängig und können nur hoffen, dass unsere Politik für uns an den richtigen, zukonftsorientierten Strippen zieht, aber was ist bisher passiert:

(1) Die starken Winter in den letzten jahren haben gezeigt, dass die Energieversorger Ihrer Pflicht nicht nachgekommen sind, genügend Rücklagen zu bilden um die Stromführung auf dem aktuellsten Stand zu halten und selbst für Reperaturen scheinen die Rücklagen nicht zu reichen -> Sie als Steuerzahler dürfen/müssen nun dafür aufkommen
(2) Atomkraftwerke müssen Rücklagen bilden, für den zukünftigen Rückbau der Energieanlage -> Nun fordern die Energieversorger Milliarden vom Staat für die Rückbaumaßnahmen!
(3) Beim Bau von regenerativen Energieanlagen fallen Kosten für die Erstellung und für die Instandhaltung an, also müssten in Zukunf die Stromkosten für den Verbraucher sinken. Da aber die Betreiberfirmen AG sind, kann dies NIE im Interesse seiner Aktionäre sein -> DIE STROMKOSTEN WERDEN DAHER NIE SINKEN!

Nun, das waren eher die emotionalen Gründe gegen die großen Energiebetreiber. Die Zukunft wird es zeigen, ob auch ein Umdenken in sozialere Bahnen für sie eine Möglihkeit sein kann, Kunden zu gewinnen und zu binden.

Welche sachlichen Gründe sprechen für die Dezentralisierung von Energiegewinnung:

Wir sehen welche irrwitzigen Aktionen notwendig sind, damit der Strom, der großen Betreiber, vom Norden in den Süden gepumpt werden kann. Was der Norden an Wind hat, hat der Süden an Bergen und Wasser. Man muss nur die Möglichkeiten nutzen die sich regional und lokal bieten. Hierbei sind kleine Energieversorger flexibler und aktiver, als die großen „Energie-Kolosse“, denen es nur zweitrangig um seinen Kunden geht -> WICHTIGER SIND PROFIT UND RENDITEN!

Viele Häusle-Bauer haben schon Votovoltaik, Solaranlagen auf dem Dach, nutzen Erdwärme und z.T. sogar Wind. Paart man derartiges zukunftsdenken mit den baulichen Möglichkeiten des „AKTIV-HAUSBAUS“ kann man die Vorteile weiter ausbauen.
Doch so muss jeder Bauher seine eigenen finaziellen Mittel beanspruchen.

Was wäre, wenn mehrere Neubauten eine gemeinsame Energieversorgung aufweisen müssten? – Wenn die Politik schon festlegen kann, dass für Stellplätze zu sorgen ist, ein Dämmwert zu ereichen ist, etc. – dann könnte auch die Energieversorgung zum Teil eines Wohnungsbaukonzepts oder sogar Neubaugebietes werden.

So werden nicht nur die Kosten für Anschaffung und Instandhaltung gesenkt, sondern auch der Verbrauch von Energie!

Ich bin kein Freund, von der „Bemutterung und Bevormundung“ durch den Staat, aber dort wo es DRINGEND nützlich ist, muss man vielleicht den Bürger zu „SEINEM GLÜCK“ zwingen. 😉

Martin E.

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Guerilla-Strom – unabhängige Energieversorgung. Ein Bericht des BR

Die Energiewende in der Klemme?

By |2019-02-19T11:27:06+00:00November 15th, 2015|MINT-Magazin, Regenerative-Energie|0 Comments

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